BB ASCON Energie GmbH erweitert ihre energy-hub-Plattform um satellitengestützte Services

06/2026

Heidelberg, 23. Juni 2026 – Die BB ASCON Energie GmbH hat das neue Release ihrer BB ASCON energy.hub-Plattform für Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz veröffentlicht. Mit der aktuellen Version erweitert der unabhängige Energiedienstleister sein System um satellitengestützte Services zu diversen Energiethemen und stärkt zugleich die Funktionen für messbare Einsparungen durch intelligente KI-Steuerung und Verbrauchsoptimierung. Neu integrierte Verbraucher und Anlagen lassen sich nun in einem übersichtlichen Dashboard abbilden, sodass parallele Insellösungen entfallen und alle relevanten Energieströme zentral gesteuert werden können. Über standortübergreifende Fernwartung lassen sich Betriebszustände kontinuierlich überwachen, Auffälligkeiten frühzeitig erkennen und beheben, bevor unnötige Kosten entstehen.

Die aktuelle Version des BB ASCON energy.hub setzt auf additive Funktionalitäten, die speziell auf die Anforderungen des gehobenen Mittelstands zugeschnitten sind. Dazu zählen kontinuierliche Produktverbesserungen für Wärmepumpen, Klima- und Lüftungsanlagen, Smart Meter, Maschinen, Produktionsstraßen sowie Brand- und Zutrittskontrollsysteme, die vollständig integriert und automatisiert gesteuert werden. Ein Schwerpunkt des Releases liegt auf erweiterten Sustainability-Funktionen, einschließlich einer präzisen Umrechnung der erfassten Verbräuche in CO₂-Tonnen pro Jahr. Alle neuen Plattformmodule stehen ab sofort für Kunden in der DACH-Region zur Verfügung.

Im gehobenen Mittelstand geht es bei Energiethemen selten nur um Strom, sondern um das orchestrierte Zusammenspiel von Strom, Wärme, Kälte, Druckluft, Photovoltaik, Großspeichern und Ladeinfrastruktur. Die BB ASCON energy.hub-Plattform bündelt diese Energieströme mit dem klaren Ziel, möglichst wenig Energie für die gleiche Leistung einzusetzen. Steigen an einem Standort beispielsweise am frühen Nachmittag die Lasten deutlich an, kann das System definierte Verbraucher verschieben, Lastspitzen reduzieren, Speicher gezielt laden oder bevorzugt PV-Strom nutzen, um den Netzbezug zu senken. Gleichzeitig werden Hochlastzeitfenster aktiv gemanagt und Lüftungs- sowie Klimaprozesse zeit- und preisgesteuert in Abhängigkeit der Börsenpreise geführt. Unternehmen erhalten damit nicht nur Transparenz über ihre Energieflüsse, sondern können ihre Energiekosten nachhaltig und planbar reduzieren.

Durch den Einsatz moderner Energiemanagementsysteme wie der BB ASCON energy.hub-Plattform können Unternehmen ihren Energieverbrauch deutlich effizienter gestalten und ihre CO₂‑Bilanz langfristig und nachvollziehbar verbessern. BB ASCON Energie GmbH begleitet diesen Transformationsprozess mit einem interdisziplinären Team aus erfahrenen Energieberatern, Börsenhändlern und Fachspezialisten, die Verbrauchs- und Erzeugungsdaten präzise auswerten, strukturiert aufbereiten und in eine tragfähige Energie- und Beschaffungsstrategie überführen. Auf dieser Basis werden Effizienzpotenziale identifiziert, der intelligente Einsatz erneuerbarer Energien, Speichersysteme und flexibler Lasten geplant und die Energieflüsse so gesteuert, dass fossile Energieträger systematisch ersetzt und Lastspitzen wirksam reduziert werden. Gleichzeitig schafft BB ASCON Energie GmbH die notwendige Transparenz für Management, Aufsichtsgremien und weitere Stakeholder, indem CO₂‑Einsparungen und wirtschaftliche Effekte belastbar dokumentiert und regelmäßig berichtet werden. Energiemanagement wird so zu einem zentralen Baustein einer konservativ-soliden, zugleich aber zukunftsorientierten Unternehmensführung.

„Unsere Kunden und Geschäftspartner tragen maßgeblich dazu bei, dass sich unsere Energiemanagementlösungen – insbesondere die BB ASCON energy.hub-Plattform – kontinuierlich weiterentwickeln und noch tiefer in die Prozesse unserer Kunden vordringen, vom Krankenhaus über den Industriekonzern bis hin zum mittelständischen Betrieb“, erklärt Dipl.-Ing. Ralf Kröpke, Geschäftsführer und Co-Gründer der BB ASCON Energie GmbH. „Jede Kilowattstunde wird priorisiert gemanagt und in das Gesamtsystem eingebettet: Dachanlagen liefern den eigenerzeugten Strom, der Spotmarktbezug lädt ergänzend die Batteriespeicher, und das Controlling-Panel unterstützt unsere Kunden dabei, Ladestationen zu steuern, Verbraucher zeitgesteuert zu führen und ihr Unternehmen von unnötigen Energiekosten zu befreien. Wer diese integrierte Steuerung einmal in der Praxis erlebt hat, erkennt schnell, dass die deutsche Energiewende nicht nur Kosten verursacht, sondern enorme Chancen eröffnet, mit Energie das Geldverdienen neu zu denken.“